Was ist los im Yella Yella! Nachbar_innentreff?



Unsere regelmäßigen Veranstaltungen:


  • jeden Donnerstag ab 19:00 Uhr wird gegessen, getrunken und geplaudert: Donnerstagstreff
  • ab 15.9. wird wieder jeden 2. Sonntag ab 10:00 Uhr gemeinsam gefrühstückt: Brunch

...das läuft auch noch bei uns:


Neue Ausstellung ab  14. September 2019 im Yella Yella!

Vernissage Samstag 14. September ab 18 Uhr

 

Lars van Roosendaal (*1977, Leiden, Niederlande) kreiert Urban Sketches, Illustrationen für Magazine, Bücher, Plakate und Musikalben sowie Kunstinstallationen im öffentlichen Raum. Er visualisiert seine Ideen sowohl mit traditionellen analogen als auch mit digitalen Medien.

 

www.anlavaro.com

instagram.com/anlavaro

fb.com/anlavaro

info@anlavaro.com

 


Sonntag 15. September 10:00 - 16:00 Uhr

BRUNCH und OPEN HOUSE WIEN

 

OPEN HOUSE WIEN ist ein Event, das Architektur öffnet, die normalerweise nicht öffentlich zugänglich ist - kostenlos & für alle. Du hast die Möglichkeit im Rahmen von Kurzführungen durch Volunteers den Que[e]rbau Seestadt zu besichtigen. 

 

Treffpunkt ist vor dem Nachbar_innentreff namens „Yella Yella!“ Mit Kaffee und Kuchen gestärkt geht es dann durch das Gemeinschaftslokal, beim Büro vorbei bis auf das Dach hinauf.

Am Sonntag ab 10.00 Uhr Brunch.

 

 

 www.openhouse-wien.at


LEBENSSTRASSEN  Stationen-Theater in der Seestadt macht auch Station im Yella Yella!

SO  15.9.  17.00

FR  20.9.  10.15

SO  22.9.  11.00 und 17.00

MI  25.9.  17.00


Treffpunkt/Beginn jeweils beim Stadtteilmanagement Seestadt aspern, Hannah-Arendt-Platz 1

eine Produktion vom www.theater7.at




A R C H I V ...


Freitag 30.08.2019, 19.30 YogaPanda presents  BEYOND the FEAR of SINGING - Filmabend und Mantren Konzert  im Yella Yella!

Music by Abhai, Jiwan & Amrita, Seetaler & Randeep Prem


D22 Gartenfest, SO.07.07.2019


Samstag 18.5. Climate Party Seestadt...

Lecture - Maria Tusch, DO 04.07.2019

Maria Tusch* 1. Dezember 1868 Klagenfurt, † 25. Juli 1939 Klagenfurt, Arbeiterin, Politikerin.

Biografisches: Maria (auch: Marie) Tuschs unverheiratete Eltern waren bäuerliche Dienstboten. Mit sieben Jahren kam Maria in das Kloster Maria Saal, wo sie schon als Kind zur Arbeit im Wirtschaftswesen herangezogen wurde, um die Schulgebühren für die Volksschule im Kloster abzuarbeiten. Als Zwölfjährige begann sie ihre Arbeit in einer Tabakfabrik. Hier engagierte sie sich für bessere Arbeitsbedingungen sowie für eine Besserstellung der Frauen. Marie Tusch wurde Vertrauensfrau, später Betriebsrätin. Ihre gewerkschaftliche Tätigkeit brachte sie wiederholt in Konflikt mit der Fabriksleitung. Verheiratet war sie mit dem sozialdemokratisch organisierten Eisenbahner Anton Tusch.

 

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde sie Vorsitzende des Kärntner Landesfrauenkomitees der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Österreichs und Mitglied des Gemeindeausschusses St. Ruprecht bei Klagenfurt. 1919 wurde sie als eine der ersten acht Frauen in der Konstituierenden Nationalversammlung angelobt. Sie war die einzige unter den ersten weiblichen Abgeordneten, die nicht aus Wien kam und gehörte dem Nationalrat alle vier Legislaturperioden der Ersten Republik an.

Ihr Engagement galt besonders dem Schicksal der Kriegsversehrten. Als Sozialpolitikerin trat sie für die Rechte der Frauen sowie für die soziale Besserstellung von Arbeiterinnen und Müttern ein. Sie war gegen die strafrechtliche Verfolgung bei Abtreibungen. Marie Tusch galt auch als Expertin in wirtschaftlichen Fragen des österreichischen Tabakmonopols

 

2012 wurde die Maria-Tusch-Straße in der Seestadt Aspern nach ihr benannt.

Zitat aus: https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Maria_Tusch